Wir sind Haus Waldfriede

Mit Jahreswechsel 2020/21 wird Sonja Fercher die Geschicke des Haus Waldfriede offiziell von ihrer Mutter Inge Fercher übernehmen. Schon bisher haben sich die beiden gemeinsam unermüdlich dafür eingesetzt, ihren Gästen einen wunderbaren Urlaub am Weissensee zu bereiten. Inge Fercher ist es noch gemeinsam mit ihrer Mutter Mathilde Greil gelungen, viele Gästeherzen zu erobern. Manche von ihnen verbringen schon seit Jahren ihren Urlaub im Haus Waldfriede. Seit mehreren Jahren ist nun auch Sonja Fercher mit von der Partie und führt den Betrieb in Zukunft ganz im Sinne der beiden weiter: Mit Herzlichkeit, Offenheit und dem ständigen Bemühen, die Wünsche der Gäste zu erfüllen.

Sonja Fercher
Sonja Fercher
Als Journalistin ist es für sie geradezu eine Ehrensache, das Haus Waldfriede und den Weissensee in Wort und Bild darzustellen. Aber Vorsicht: Sie agiert in diesem Fall nicht objektiv, sondern will Sie vielmehr dazu verlocken, Ihren Urlaub im Haus Waldfriede zu verbringen.
Mit Jahreswechsel 2020/21 wird sie die Geschicke des Haus Waldfriede übernehmen.
Inge Fercher
Inge Fercher
Schon seit Kindertagen kümmert sie sich um das Wohl der Gäste des Haus Waldfriede. Als Hausherrin zieht sie sich inzwischen immer mehr zurück, hat aber weiterhin ein offenes Ohr für unsere Gäste. Ihren grünen Daumen können Sie im Garten bewundern, ihr guter Geschmack ist in jeder Wohnung zu sehen. Mit ihrem herzlichen Lachen hat sie schon viele Gästeherzen erobert, lassen auch Sie sich davon mitreißen! Und vielleicht erzählt sie Ihnen auch den einen oder anderen Schwank aus dem Vermieterinnenleben.
Hauskater Nino
Hauskater Nino
Kater Nino ist der eigentliche Herrscher über das Haus Waldfriede. Doch er wäre kein wahrer Prinz, würde er sich im Ruhm baden. Vielmehr hält er sich im Hintergrund und genießt seine Machtposition.
Lassen Sie sich nicht irritieren, sollte er vor Ihnen Reißaus nehmen: Er ist einfach kein Schmuser, sondern lässt sich lieber aus der Ferne bewundern.
Adolf Friedrich Fercher
Adolf Friedrich Fercher
Der hochdekorierte Physiker hat den Weissensee nicht nur geliebt, sondern das Haus Waldfriede tatkräftig mitgestaltet. Auf ihn ging die Idee zurück, am See ein Segel als Schattenspender zu installieren.
Er dachte immer wieder darüber nach, was neu gemacht werden könnte, damit sich unsere Gäste wohlfühlen können. Viele Lichtelemente, die er montiert hat, erinnern weiterhin an ihn. Leider erlag er im Frühling 2017 einer Krebserkrankung. Wir vermissen ihn sehr!
Mathilde Greil
Mathilde Greil
Mathilde Greil hat das Haus Waldfriede mit viel Liebe geführt und an vielen Ecken ihre Spuren hinterlassen. So werden Sie im Haus einige ihrer Handarbeiten finden, auch ihr grüner Daumen ist durch Inge und Sonja Fercher weiterhin präsent. Sie bemühte sich bis zum Schluss nach Kräften, einen Beitrag zu leisten, und sei es “nur”, dass sie im Garten nach dem Rechten sah. Im Jahr 2016 verließ sie uns im 95. Lebensjahr und nach einem erfüllten Leben. Wir vermissen sie sehr.
Michael Greil
Michael Greil
Er verließ uns leider schon im Jahr 1983. Michael Greil hat nicht nur seine Frau und die gemeinsame Tochter Inge gen Südtirol oder andere schöne Ausflugsorte entführt. Als Taxifahrer nahm er auch die Gäste dorthin mit. Zudem war er der ruhende Pol der Familie und damit auch für alle Gäste des Hauses.

Wir erinnern uns immer noch sehr gern an ihn, an seinen trockenen Humor und vor allem an seine liebevolle Art.